Auch Anfang November ging es – wie bereits beim ersten Lehrgang dieser Reihe – schwerpunktsmäßig um die Vertiefung der Themen, die neu zum Prüfungsprogramm hinzugekommen sind. Da Ralf Müller verletzungsbedingt nicht komplett einsatzfähig war, hatte sich Marcel Vanderschaeghe dankenswerterweise bereiterklärt, die Leitung zu übernehmen.
Nach einem intensiven Aufwärmprogramm durch Pratzenarbeit ging es zunächst um Wurftechniken ohne Zuhilfenahme des Gi. Stattdessen werden dann z.B. Arm und/oder Nacken des Gegenüber entsprechend eingeklemmt, um die Kraftübertragung der Wurftechnik sicherzustellen. Den Abschluss des Tages bildeten verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Würgetechniken.
Die Zeit verflog in Anbetracht des abwechslungsreichen Programms sehr schnell, und die Teilnehmer:innen hatten am Ende jede Menge wertvolle Tipps zum Mitnehmen.



